500 Starter beim 23. MHA-Triathlon
Die ganze Region ist am 29. April wieder im Triathlon-Fieber. Das große Sport-Event des Brander Schwimmvereins und der Katholischen Stiftung Marienhospital Aachen erwartet auch beim diesjährigen 23. mha-Triathlon einen Starterrekord. Für rund 500 Sportler heißt es dann wieder ab ins Wasser, rauf aufs Rad und rein in die Laufschuhe. „Der Triathlon ist ein Sport für Jung und Alt“, so Reinhard Füllgrabe vom Brander SV. Beim mha-Triathlon gehen die Sportbegeisterten in neun Kategorien an den Start. Neben der Volksdistanz über 500 m schwimmen, 22 km Rad fahren und 5 km laufen, können sich die Neulinge auch in der Schnupperdistanz versuchen. Hier heißt es 200 m schwimmen, 8,4 km Rad fahren und 2,5 km laufen.  Mehr
Thermalwassergymnastik
Aachen - Das ZGF - Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15, bietet ab Donnerstag, 12. April um 19.45 Uhr einen Kurs "Thermalwassergymnastik" in der Kurklinik an der Rosenquelle an.
In dem ca. 34° C warmen Wasser erwartet Sie ein sanftes Gymnastikprogramm, das sowohl der Kräftigung, als auch der Lockerung und Dehnung der gesamten Muskulatur dient.
Die Kurse dauert 12 Wochen.

Anmeldungen und Information beim ZGF,
Tel.: 0241 / 6006 - 530 oder per
Fax: 0241 / 6006 - 537
e-mail: info@zgf-aachen.de
Internet: http://www.zgf-aachen.de
Starker Bauch- starker Rücken
Aachen - Das ZGF - Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15 bietet ab Donnerstag, 12.04.12 um 20.00 Uhr einen Kurs "Starker Bauch-starker Rücken" an.
Bikini-Figur ganzjährig!
Zu einem flachen Bauch gehört regelmäßiges Ausdauertraining zur Fettverbrennung und Krafttraining durch gezielte Bauchübungen. In diesem Kurs wird unter professioneller Anleitung gezieltes Muskeltraining für alle Partien der Bauchmuskulatur und auch des Rückens durchgeführt. Nach einer kurzen Aufwärmphase trainieren die Teilnehmer mit verschiedenen effektiven Übungen ihre Rumpfmuskulatur. Zum Einsatz kommen Kleingeräte wie Hanteln, Therabänder oder Softbälle. Nach einem ehrgeizigen Training wird die angestrengte Muskulatur sanft gedehnt und entspannt.
Der Kurs dauert 10 Wochen.

Anmeldungen und Information beim ZGF,
Tel.: 0241 / 6006 - 530 oder per
Fax: 0241 / 6006 - 537
e-mail: info@zgf-aachen.de
Internet: http://www.zgf-aachen.de
Unbekannte Frau ist identifiziert
Aachen - Die Identität der unbekannten Frau, die sich seit dem 25. März im Universitätsklinikum Aachen aufhielt (wir berichteten), ist nun geklärt
Es handelt sich um eine 41-jährige Frau aus Hamburg, deren Lebensgefährte Ende März eine Vermisstenanzeige erstattet hatte.
Noch sind allerdings die Umstände unklar, wie die Frau nach Aachen kam. Dort meldete sie sich am 25. März im Klinikum und konnte sich an nichts erinnern. Sie leidet an einer globalen Amnesie.
Herzinfarkt in Aachen
Es kann überall und jedem passieren: Das Herz setzt aus, der medizinische Notfall ist eingetreten und sofortige Hilfe dringend nötig. Die Zeit bis zum Eintreffen eines Arztes lässt sich neben der geeigneten Ersthilfe mit dem Einsatz  eines Laiendefibrillators nutzen. Standorte dieser Geräte im Stadtgebiet Aachen stehn hier.  
Frauen mit Krebs
Hergenrath  - In einer Gruppe krebsbetroffener Frauen sollen mit verschiedensten Angeboten Lebensfreude, Zuversicht und eigene Kräfte gestärkt oder wiedergefunden werden. Unterstützt durch die Aachener Stiftung Kathy Beys finden 14tägig freitags Treffen von 10 - 13 Uhr statt.  Nähere Information erteilt Ute Reifferscheidt unter Telefon 0032 87 / 65.26.74 (abends).
Traumazentren
Aachen/Maastricht - Nach dem Universitätsklinikum Aachen (UKA) wurde jetzt auch das Maastricht Universitair Medisch Centrum (MUMC) als überregionales Traumazentrum der Region Aachen zertifiziert. Mehr dazu
Plötzlicher Herztod bei Sportlern
Radiologen erkennen Warnsignale. Immer wieder schockieren Fallberichte von Sportlern, die während der Ausübung ihrer Sportart tot zusammenbrechen. Die Diagnose lautet zumeist auf plötzlichen Herztod. Mehr dazu
Blutdruck nicht zu oft messen
Patienten mit Bluthochdruck sollten nicht zu oft zum Messgerät greifen, weil häufige Kontrollen den Blutdruck erhöhen können. Die Erwartungshaltung kann die Werte zusätzlich erhöhen. Ein übertrieben häufiges Messen kann sich dann negativ auf den Blutdruck auswirken. Mehr
MSRSA: Schnelltest-Zulassung
In der Regel werden bei MRSA-Screening Haut- und Schleimhaut-Abstriche abgenommen und Kulturen angelegt. Anstatt mehrere Tage bei Bakterien-Kultur dauert der neue Test 5 Stunden - Auch in der EU soll der neue MRSA-Schnelltest bald auf den Markt kommen - Über Kosten sind noch keine genauen Zahlen bekannt.
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Rückenschmerzen

Berlin - Die meisten Rückenschmerzen sind nicht durch Schäden an den Bandscheiben verursacht.  „Viele Patienten sind der Überzeugung, dass ihre Rückenschmerzen auf Schäden an der Wirbelsäule zurückzuführen sind und eine zu starke körperliche Belastung und Bewegung deshalb schädlich für sie sind“, erläutert  Prof. Dr.  Rainer Richter,  Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Mehr
Sie sind hier: Herzlich willkommen!

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Die Tricks der Pharmaindustrie - Gefahr aus der Apotheke

NDR-Reportage
Foto © Andrea Damm / pixelio.de
In dieser Folge einer neuen NDR Fernsehreihe steht die große Branche der Pharmaindustrie im Mittelpunkt. Viele Menschen kaufen auf Empfehlung von Arzt oder Apotheker Schmerzmittel, Hustensaft oder Vitaminpillen und geben dafür viel Geld aus. Doch der Nutzen zahlreicher freiverkäuflicher Medikamente ist zweifelhaft. In deutschen Haushalten stapeln sich millionenfach Arzneimittel, die oft gar nichts für die Gesundheit bringen. In falscher Kombination mit anderen Medikamenten können sie sogar lebensgefährlich sein. Die Pharmabranche arbeitet mit allen Tricks. Durch Anzeigen und Werbefilme weckt sie bei Verbrauchern Hoffnung und verspricht Heilung durch Medikamente, die in Wirklichkeit nicht helfen. Jo Hiller, Moderator vom NDR Verbrauchermagazin "Markt", will mit dem Medikamenten-Wahnsinn aufräumen. Gemeinsam mit dem Redaktionsteam macht er den Preischeck von Medikamenten, testet die Beratung in Apotheken und klärt auf, welche Präparate helfen und welche überflüssig sind. Mehr

Atemnot durch Rauchen: Frauen und COPD

Foto: M. Merz / pixelio.de
Frauen mit COPD fahren schlechter mit der Erkrankung als die Männer; dies betrifft den Schweregrad der Erkrankung und die Lebensqualität.
Die Autoren einer US-Studie untersuchten bereits 2005 insgesamt 85 Frauen mit COPD und verglichen diese mit 95 Männern mit gleich schwerer COPD. Es zeigte sich, dass die Frauen im Vergleich zu den Männern deutlich jünger waren, eine etwas schlechtere Lungenfunktion, mehr Atemnot aufwiesen und die Lebensqualität stärker beeinträchtigt war. mehr

Neue Therapien gegen Krebs und Diabetes

Foto: sonofi-aventis
Krankhaftes Übergewicht und Typ-2-Diabetes mellitus während der Schwangerschaft erhöhen für das ungeborene Kind das Risiko, später selbst daran zu erkranken. Nicht nur die Erbsubstanz bestimmt, mit welchen angeborenen Merkmalen und Krankheiten ein Mensch zur Welt kommt. Entscheidend ist auch, welche Gene später aktiv werden und sich ausprägen. Diese „Epigenetik“ lässt Rückschlüsse darauf zu, wie beispielsweise Diabetes oder auch Krebs entstehen. Forscher finden darin Ansätze für neue Therapien. mehr

Patientensicherheit weiter in Gefahr

Foto: Quantablog
Chance vertan: die Patientensicherheit ist auch unter neuem Versorgungsstrukturgesetz in Gefahr. Wenn neue medizinische Methoden und Medizinprodukte entwickelt werden, weiß man meist erst nach einigen Jahren, ob diese Innovationen Patienten wirklich helfen. Deutsche Kliniken können Innovationen aber sofort breit anwenden, ohne die Ergebnisse klinischer Studien abwarten zu müssen. Das verlagert die Risiken auf Patienten. mehr

Marienhospital: Service-Zentrum frisch und einladend

Rolf L. Haugrund
Aachen - «Mit diesen Räumen soll für das Servicezentrum Häusliche Pflege (SHP) eine neue Zeitrechnung beginnen.» So der Wunsch von Rolf-Leonard Haugrund, Geschäftsführer der Katholischen Stiftung des Marienhospitals Aachen. Der ehemalige Haupteingang des Marienhospitals wurde ein halbes Jahr lang umgebaut: Jetzt stehen dem 20-köpfigen SHP-Team ganze 120 Quadratmeter zu Verfügung - sogar mit eigener Terrasse. mehr

Städteregion: Startschuß für "Notkompetenz"

Eschweiler - In der Städteregion sollen Rettungssanitäter die Arbeit des Notarztes besser ergänzen als bisher. Das ist Ziel des Projektes "Notkompetenz", mit der das Leistungsvermögen der Rettungsassistenten angehoben werden soll. Im medizinischen Notfall geht es um Sekunden, die kurze Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes kann über Leben und Tod entscheiden. Bis zum Eintreffen eines Notarztes muss deshalb ein kompetenter Retter die Versorgung des Notfallpatienten gewährleisten.
Peter Timmermanns, DRK-Kreisgeschäftsführer betonte: „Wir wollen einen Beitrag leisten, Menschenleben zu retten. Der Rettungsassistent soll mit seiner Kompetenz den Arzt nicht ersetzen, dessen Arbeit aber besser ergänzen können als bisher“. mehr

Prof. Amunts für Ethikrat nominiert

Prof. Dr. Katrin Amunts
Jülich/Aachen - Prof. Dr. Katrin Amunts ist Fachärztin für Anatomie und leitet seit 2008 das Institut für Neurowissenschaften und Medizin - Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns (INM-1) im Forschungszentrum Jülich. Außerdem ist sie Professorin für "Strukturell-funktionelles Brain Mapping" an der RWTH Aachen.
Der Ethikrat befasst sich mit den voraussichtlichen Folgen, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und den Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ihrer Anwendung auf den Menschen ergeben. Er informiert die Öffentlichkeit und stößt gesellschaftliche Diskussionen an. Darüber hinaus erarbeitet der Rat Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen für Bundestag und Bundesregierung. Die konstituierende Sitzung mit der Wahl des neuen Vorstands findet am 24. April 2012 statt.

Bestattung fehlgeborener Kinder

Themenfoto: Jerzy / pixelio.de
Würselen - Die gemeinsame Bestattung von fehlgeborenen Kindern aus Würselen und Umgebung, die im letzten halben Jahr gestorben sind, findet statt am Dienstag, dem 24. April 2012, um 14 Uhr auf dem Friedhof St. Sebastian. Zuvor gibt es um 13 Uhr einen Ökumenischen Trauergottesdienst in der Krankenhaus-Kapelle Marienhöhe des MZ.
Herzlich sind dazu alle eingeladen, die ein Kind ganz früh verloren haben - im letzten halben Jahr oder vorher. Die Trauerfeier und Bestattung wird vom Medizinischen Zentrum StädteRegion Aachen (MZ) getragen und wird begleitet von den Krankenhaus-Seelsorger/innen Sr. Claudia Valk (kath.) und Pfr.Theo Maas (ev.).
Weitere Informationen zum Thema auf bestattungsplanung.de

Hörverlust - Arten und Ursachen

Aachen - Das durchschnittliche Lebensalter der Menschen ist in den meisten Ländern deutlich höher als noch vor wenigen Jahrzehnten – und es steigt weiter. Damit nimmt automatisch auch die Zahl der altersbedingten Hörminderungen zu. Die so genannten Baby Boomer, also jene geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1946 und 1964, sind bereits mit dem steigenden Geräuschpegel auf­ gewachsen – und sind von Hörverlusten zunehmend betroffen.
Soziale und psychische Folgen
Ein unbehandelter Hörverlust beeinträchtigt die Lebensqualität von Betroffenen oft signifikant, vor allem in sozialer und psychischer Hinsicht.
Im Jahre 1999 führte der National Council on Aging (NCOA) in den USA eine Studie unter schwerhörigen Menschen über 50 Jahren durch. Dabei zeigte sich, dass Personen mit Hörverlust, die keine Hörgeräte benutzten, im Vergleich zu den Hörgeräte-Trägern, stärker unter Beschwerden wie Traurigkeit, Angst und Beunruhigung litten. Sie verminderten ihre soziale Aktivität, wurden emotional instabil und hatten Konzentrationsprobleme.

Weitere Informationen auf unserer Themenseite

Hörgeräte der neuen Generation mit Best-Sound-Technologie. Foto: Siemens

“Wundermittel” gegen Krebs

Düsseldorf  – Die Diagnose Krebs verändert das Leben auf einen Schlag. Von einem Tag auf den anderen gibt es für Patienten nur noch ein Ziel: Die Krankheit zu besiegen. Neben der konventionellen Krebstherapie setzen viele dabei ihre Hoffnungen auf alternative Behandlungsmethoden. Doch beim Griff zu Vitaminen, Extrakten und Pillen gilt es einiges zu beachten, damit lebens wichtige Therapien nicht zunichte gemacht werden.
Umfassende Informationen zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und deren Risiken und Nebenwirkungen bietet der Ratgeber „Wundermittel gegen Krebs“ der Verbraucherzentrale NRW. Krebspatienten erfahren, wie sich Nahrungsergänzungsmittel von Arzneimitteln unterscheiden, in welchen Fällen diese Mittel das richtige Rezept sind und wann eher Vorsicht geboten ist. Antworten gibt es zudem auf Fragen, worauf beim Kauf der Wundermittel geachtet werden sollte und wer für die Kosten auf kommt. Checklisten für Gespräche mit Ärzten, Apothekern oder Heilpraktikern sowie Listen zur Dokumentation der individuellen Krebstherapie runden das Informationsangebot ab.
Der Ratgeber kostet 9,90 Euro und ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und Versand) wird er auch nach Hause geliefert.
Seit 1997 wird der Welt-Parkinson-Tag jedes Jahr am 11. April, am Geburtstag von James Parkinson, dem Entdecker der Krankheit, begangen. Auch in Deutschland finden in diesem Jahr zahlreiche Informationsveranstaltungen für Patienten statt.
Die Nervenerkrankung Parkinson ist eine Erkrankung, an der Menschen aus allen Altersklassen und allen gesellschaftlichen Schichten leiden. Sie gilt als irreparabel. Wird sie jedoch frühzeitig entdeckt, kann der Verlauf aufgehalten werden. Auch die Symptome lassen sich auf diese Weise lindern. Mit zunehmender Krankheit leiden die Betroffenen jedoch sehr stark darunter. Die Forschung auf diesem Gebiet vermochte in den vergangenen Jahren bereits erhebliche Fortschritte zu erzielen. Auch wenn die Krankheit noch nicht zu heilen ist, gibt es wenigstens Medikamente und Hirnschrittmacher, die das Leiden erträglicher machen. Mehr

Schluss mit dem Bohren nach Gold

Foto © Michael Horn / pixelio.de
Neues Abrechnungssystem bei Zahnarztbesuchen. Ein intransparentes Abrechnungssystem, Rechnungen deutlich über Kostenvoranschlag und Patienten, die einen immer höheren Anteil ihrer Behandlungen selbst zahlen müssen. Die Krankenkassen wollen künftig die Gebührensätze der Zahnärzte kritischer überprüfen - und den Patienten so helfen, Geld zu sparen.  Mehr

Abgelaufene Medikamente nicht mehr in Apotheken abgeben?

Foto: Andrea Damm, pixelio.de
Medikamente sind kein Sondermüll, sondern Restmüll und so hat man 2009 in der 5. Novelle der Verpackungsverordnung festgelegt, dass Altmedikamente im Hausmüll entsorgt werden können. Wieder verwertbare Materialien müssen dem dualen System zugeführt werden. Apotheken müssen seitdem keine Arzneimittel zurücknehmen. Mehr.

Ermittlungen gegen Pharmafirmen, Ärzte und Apotheker

Foto: Dieter Schütz, pixelio.de
Bundesweit ermitteln Staatsanwälte gegen Krebsärzte aus mehreren Bundesländern wegen Bestechlichkeit. Mindestens drei Pharmafirmen im Visier der Ermittler, die systematisch bestochen haben sollen. Die Unternehmen sollen Kassenärzten Geld gezahlt haben, wenn sie deren Krebspräparate bevorzugen. Auch gegen Dutzende Ärzte und einige Apotheker wird demnach ermittelt. Mehr

Schonendere Krebsbehandlung

Das Universitätsklinikum Freiburg setzt erstmals in Europa eine neue, schonende Krebsbestrahlungstechnologie ein.
Foto: ampuls-online
In Deutschland gibt es ca. vier bis fünf Millionen Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Die Hälfte aller Krebspatienten erhält eine oder mehrere Bestrahlungen im Laufe ihrer Behandlung. Das Universitätsklinikum Freiburg hat als erstes Klinikum in Europa in eine neue Technologie zur Krebsbestrahlung investiert und behandelt Krebspatienten ab sofort mit der neuen bildgeführten Bestrahlungstechnologie (TrueBeam STx mit Novalis Radiochirurgie). Alle Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlung mit dem neuen Bestrahlungsgerät.
Mit Hilfe der bildgeführten und computergesteuerten Positionierungstechnologie, die sogar atembedingte Organbewegungen berücksichtigt, ist es möglich, Tumoren mit hoher Dosis punktgenau zu bestrahlen, während gesundes umgebendes Gewebe geschont wird. Mehr.

Schaufensterkrankheit

Starke Schmerzen in den Beinen zwingen die Betroffenen oft nach nur wenigen Schritten zum Stehenbleiben.
Foto: Privat
Jürgen N. wandert für sein Leben gern. Doch vor vier Jahren verspürt er bei einer Wanderung durch die Berge plötzlich starke Schmerzen in der Wade. Ein Krampf denkt er und setzt die Wanderung fort. Aber auch zu Hause verschwinden die Schmerzen nicht. Sie verschlimmern sich, sodass der 71-Jährige regelmäßig schon nach 200 Metern stehen bleiben muss. Endlich sucht er einen Arzt auf und der Befund ist eindeutig: Die Arterien von Jürgen N. sind verkalkt. Wird ein sog. Stent ausreichen, um sein Bein wieder ausreichend zu durchbluten? Im Verlauf der Krankheit treten die krampfartigen Schmerzen in der Wade nach immer kürzeren Gehstrecken auf. Die Betroffenen müssen bei einem Stadtspaziergang praktisch vor jedem Schaufenster anhalten und warten bis die Schmerzen in der Wade nachlassen. Hinter dem harmlosen Begriff „Schaufensterkrankheit“ verbergen sich massive Durchblutungsstörungen. Mehr.
Was ist Burnout?
Burnout beschreibt den Zustand des körperlichen und emotionalen Ausgebranntseins. Die von Burnout betroffenen Menschen leiden an Symptomen wie Kraftlosigkeit und Müdigkeit. Dieser totale psychische und körperliche Erschöpfungszustand verläuft definitionsgemäß meist schleichend in mehreren Phasen. Mehr
Psyche / Schwestern und Pfleger
Sowohl in europäischen Krankenhäusern als auch in Einrichtungen der USA ist eine Vielzahl des Pflegepersonals unzufrieden. Zu diesem Ergebnis kam eine neue, im Britischen Ärzteblatt veröffentlichte Studie. Unter den Pflegekräften herrscht vielfach eine deutliche Frustration im Hinblick auf die Situation der Krankenpflege. Das Gefühl, ausgebrannt zu sein, und der Wunsch nach einem Job-Wechsel sind die Folgen. Mehr
Glatzen: Neue Therapie
Acht von zehn Männern leiden unter erblich bedingtem Haarausfall, der sich nur schwer aufhalten lässt. Amerikanische Forscher entschlüsselten jetzt die Gründe für die lichter werdende Haarpracht: Ein bestimmtes Gen soll der Auslöser sein. Mit dieser Entdeckung rückt auch eine erfolgreiche Therapieform in greifbare Nähe. Mehr.

Zum Frühlingsbeginn kam die Sonne

So genießen Sie die Frühlingssonne richtig. Mit dem Frühlingsbeginn kommen auch die ersten Sonnenstrahlen. Endlich Frühling - Und das Wetter verwöhnt uns mit warmen Temperaturen. Unser Serotoninspiegel ist im März nach den Wintermonaten am niedrigsten - deshalb zieht es uns auch in die Sonne. Aber Vorsicht beim Sonnenbaden: Auch vor der Frühlingssonne müssen Sie sich schützen - Sie ist stärker als viele denken.

Früherkennung von Brustkrebs

Eschweiler - Unter dem Motto „Sicher fühlen“ findet am 24.04.2012 im Euregio-Brust-Zentrum (EBZ) St.-Antonius-Hospital Eschweiler von 17:00 bis 18:30 Uhr  ein Seminar zur Selbstuntersuchung der Brust in Kooperation mit der Krebsgesellschaft NRW statt. Im Rahmen der eineinhalbstündigen Veranstaltung können sich interessierte Frauen kostenlos über die Möglichkeiten und Verfahren der Früherkennung von Brustkrebs informieren.

Neue Kinderstation am Eupener Krankenhaus

Am St. Nikolaus Hospital in Eupen wurde die neue Kinderstation eingeweiht. Sie wird bis zu 13 Patienten Platz bieten. Außerdem können in zwei extra eingerichteten Räumen bis zu vier Neugeborene versorgt werden. Nach dem Umbau ist die Station doppelt so groß wie vorher. Neues Pflegepersonal will das Eupener Krankenhaus aber erst einstellen, wenn es sich im laufenden Betrieb als nötig erweist. Die Station in Eupen ist die einzige Kinderstation in Ostbelgien. Mehr

Masern und Röteln
Deutschland zählt zu den Ländern in der EU, in denen die Masern noch zirkulieren. Die Impfquoten sind noch unzureichend sind und eine flächendeckende Überwachung der Rötelnerkrankungen noch nicht etabliert. Bis Ende November 2011 wurden bereits 1.585 Masernfälle gemeldet, auch zwei Todesfälle sind zu beklagen. Eltern sollten sich mit ihrem Kinderarzt beraten und ihre Kinder gegen Masern und Röteln impfen lassen. Weitere Informationen unter: www.bundesgesundheitsministerium.de
Kaffee und Krebs: Genuss - oder?
Ohne den Milchkaffee am Morgen oder die Tasse Cappuccino am Nachmittag wäre für viele Menschen die Welt nicht in Ordnung. Doch Kaffee hatte lange einen schlechten Ruf: zu viel Koffein sei schädlich für die Nerven, zu viele Röststoffe nicht gut für den Magen.
Viele Krebsforscher gehen allerdings davon aus, dass jeder Schluck etwas zur Krebsvorbeugung beitragen könnte. Was wirklich drin ist in der Tasse, erläutert der Krebsinformationsdienst anhand einer aktuellen Anfrage in seinem Text "Kaffee und Krebsrisiko". >>> Krebsinformationsdienst
Spinnen für Wundheilung
Die Spinne spinnt viel und äußerst robust. Dipl.-Biochemiker Artem Davidenko vom DWI an der RWTH Aachen arbeitet seit drei Jahren an einem Projekt zur effektiven Nutzung der Spinnenseide. Neben der Mechanik des Materials interessieren ihn und die Projektleiter Prof. Dr.rer.nat. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs, und Univ.-Prof. Dr.rer.nat. Martin Möller, Institutsleiter des DWI, vor allem seine Förderung der Wundheilung. Schon die Römer legten Seide auf eine Wunde, damit konnte die Heildauer auf wenige Tage verkürzt werden. >>> Mehr

Tonerstaub verursacht Krebs. Forderungen, auch in Büros die Einhaltung von Feinstaubgrenzwerten einzuhalten, sind nicht neu. Stimmverlust, Invalidität und Tod: Diese Auswirkungen kann das Tonerpulver von Patronen von Laserdruckern und Kopierern haben.
NDR:  Erstmals wurde nachgewiesen, dass Lungenzellen genetische Schäden aufweisen, wenn sie den Emissionen von Laserdruckern und -kopierern ausgesetzt sind.
DocCheck berichtet über Nanopartikel, die auf Erbinformation wirken
PCtipp.ch verwies bereits 2008 auf eine Rostocker Studie.
WELT online zur Büroluft: "Gefährliches Ozon dringt in die Haut ein".
Lebensretter Cortisol

Sepsis (Blutvergiftung) ist eine komplexe Entzündungsreaktion, die sich auf den ganzen Körper auswirkt. Die Folge des außer Kontrolle geratenen Immunsystems sind lebensbedrohliche Störungen lebenswichtiger Funktionen bis hin zum Versagen mehrerer Organe. Forscher des Leibniz-Instituts für Altersforschung in Jena zeigten nun, dass für die lebensrettende Wirkung von Cortisol die molekulare Form des Glucocorticoid-Rezeptors entscheidend ist. Mehr

Hausgeburten – erhöhtes Risiko
Eine große, soeben veröffentlichte Studie mit fast 65.000 Schwangeren in Großbritannien hat belegt, dass die Hausgeburt mit einem erhöhten Risiko für Mutter und Kind verbunden ist. Die Autoren waren angetreten, um zu beweisen, dass die außerklinische Entbindung sicher und risikoarm ist. Stattdessen mussten 45% der Erstgebärenden während der geplanten Hausgeburt in eine Klinik transportiert werden. Mehr.
MS-Patienten in der Grippezeit
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit haben auch Grippeviren wieder Saison. Gerade die hohe Luftfeuchtigkeit und zunehmende Kälte der letzten Wochen lässt die Patientenzahl in den Wartezimmern der Ärzte anschwellen. Alljährlich stellt sich die Frage: „Ist eine Grippeimpfung sinnvoll?“ „Für Multiple Sklerose Patienten können wir mit einem klaren ‚Ja‘ antworten“, erklärt Prof. Dr. Uwe Zettl, Leiter für Neuroimmunologie an der Universität Rostock. Mehr

Schlaganfall - Niereninsuffizienz

Im Zusammenhang mit dem Gerinnungshemmer Pradaxa und dem darin enthaltenen Wirkstoff „Dabigatran“ sollen insgesamt über 250 Menschen ums Leben gekommen sein. Die Anzahl der Todesfälle allein sagt jedoch nichts aus.

Im Beitrag von Newscentral Deutschland werden interessante Vergleichszahlen aufgeführt, die sich alle Diejenigen, die skandalisierend schon wieder Horrorszenarien proklamieren, mal in Ruhe zu Gemüte führen sollten.

Ernährung bei Tumorerkrankung

Warum schmeckt mir mein Lieblingsessen nicht mehr? Wie viel Fett vertrage ich? Wie ernähre ich mich am besten nach der Operation? Wie kann ich meine Verdauung normalisieren? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt für Krebspatienten und deren Angehörige. "Patienten mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden oft unter ihrer Appetitlosigkeit", berichtet die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Christiane Decker-Baumann. Mehr.


Fehler bei der Arzneimitteleinnahme

Foto: liga-nrw.de
Jeder zweite Patient oder Patientin geht zu leichtfertig mit der Tabeltteneinnahme um. Arzneimittel heilen, lindern oder beugen Krankheiten vor. Das gilt aber nur, wenn sie auch richtig angewendet werden. Studien belegen aber, dass insbesondere bei Langzeittherapien nur jeder Zweite sein Medikament wie vorgeschrieben einnimmt. Ein weiteres Problem, an das Patienten zum Teil nicht denken: In Verbindung mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln kann es zu Risiken aufgrund von Wechselwirkungen kommen.Mehr
Für Angehörige von Menschen mit Demenz
Eupen - Der belgische Patienten Rat & Treff (PRT) hat eine neue Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz gestartet. Die Treffen finden jeden 2. Freitag im Monat statt von 14.00 bis 16.00 Uhr in den Räumlichkeiten des PRT, Aachener Str. 6 in Eupen. Auch die Angehörigen sind in vielfacher Weise von der Demenz mitbetroffen. Sie müssen in eine Rolle hineinwachsen, auf die sie nicht vorbereitet sind, die sehr viel Kraft kostet und die manchmal der vorherigen Familienstruktur völlig entgegengesetzt ist. In einer solchen Situation braucht jeder Unterstützung und Halt von anderen Menschen. Aus diesem Grunde wird der PRT regelmäßige Treffen organisieren, bei denen die Angehörigen die Möglichkeit haben, über persönliche Erfahrungen auszutauschen, sowie Ermutigungen und Rückhalt zu finden. Aus der gemeinsamen Betroffenheit entwickelt sich Solidarität, Verständnis und gegenseitige Hilfe. Es wird um eine Anmeldung gebeten: 087/55.22.88,oder info@patientenrat.be

Allergieratgeber - Pollenflugvorhersage für den Raum Aachen

Obwohl sich der Winter erst jetzt etwas deutlicher verabschiedet, ist der Pollenflug, zum Leidwesen zahlreicher Allergiker, bereits in vollem Gange. Eine Vorhersage für den Raum Aachen nennt für die nächsten Tage Pollenflug von Erle, Hasel, Pappel und Ulme. 
Unten Videos zum Thema: Im ZDF-Morgenmagzin verband Dr. Jörg Kleine-Tebbe (links) Tipps für Patienten mit einer bemerkenswert deutlichen Aussage: Die meisten frei verkäuflichen Hilfsmittel sind nicht getestet und letztlich Unfug.
Während wir uns auf den Frühling freuen, erfährt man von einer hart betroffenen Multi-Allergikerin Details zu ihren Leiden.

Mehr zu Allergien auf unserer Themenseite

Urologie-OP mit hoher Präzision bei niedrigem Eingriffsrisiko

AACHEN. Das neue EURO Prostatazentrum der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Aachen, das kürzlich vom Dachverband Deutscher Prostatazentren zusammen mit niedergelassenen Urologen aus Aachen zertifiziert wurde, arbeitet seit kurzer Zeit mit dem Roboter-assistierten Da Vinci-Verfahren, das bei Krebsoperationen an der Prostata, der Niere und der Harnblase zum Einsatz kommt.Bei diesem Verfahrens sitzt der Chirurg an einem spezialisierten Computerarbeitsplatz, von dem aus er Mikroinstrumente steuert, die in das Innere des Körpers eingebracht werden. Vollständiger Artikel

PKV: Provisionslimit
Die Abschlussprovisionen bei dne privaten Krankenversicherung sind bekanntlich sehr üppig. Die Gesellschaften werden bekanntlich sehr vernehmlich, wenn es um Kostensteigerungen bei Leistungen geht. Bedeutend zurückhaltender ist die Branche allerdings bei dem ziemlichedn Batzen im Innenverhältnis, den Provisionen.  Jetzt nimmt sich die CDU der Sache an.
Anti-türkische Petition nervt
Bevorzugt das deutsche Gesundheitswesen türkische Arbeitnehmer? Die NPD behauptet das - und mit ihr tausende Bürger.

Sie richten eine Petition an den Bundestag, damit ein Sozialversicherungsabkommen mit Ankara von 1964 aufgekündigt wird.
Bei näherem Hinsehen entpuppt sich der Fall als Farce. Vollständiger Artikel
Fünf Kilo abnehmen in vier Tagen
Judo-Olympiasieger Ole Bischof wiegt 86 Kilogramm, kämpft aber im Mittelgewicht bis 81. Vor dem Grand-Prix in Düsseldorf am Sonntag muss er „Gewicht machen“, zugleich aber leistungsfähig bleiben. FAZ.NET begleitet den Olympiasieger von 2008 beim „Gewicht machen“ und erfährt erstaunliche Details einer Ernährungswissenschaft der besonderen Art: „Judo-Diät“ Tag 1.

Facebook: Häufige Nutzung fördert Essstörungen bei Mädchen

Foto: Claudia Hautumn / Pixelio
Mit Facebook in den Diätwahn? Je mehr Zeit Mädchen im Teenager-Alter mit Facebook verbringen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein negatives Selbst-Bild ihres Körpers und eine Essstörung entwickeln. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie der University of Haifa in Israel (Onlineübersetzung). An der Studie haben 248 Mädchen im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren teilgenommen. Die Studien-Ergebnisse überraschen: Je mehr Zeit die Mädchen mit Facebook verbracht haben, desto häufiger haben sie an Bulimie oder Anorexie gelitten, waren unzufrieden mit dem Körper, besaßen ein negatives Selbst-Bild vom Körper, zeigten eine negative Einstellung zum Essen und desto größer war der Drang nach einer Diät.

Bluthochdruck: Aachener Klinikum macht neue Hoffnung

Aachen - Bluthochdruck betrifft jeden dritten Erwachsenen. Bei nur der Hälfte der medikamentös behandelten Patienten werden die gewünschten therapeutischen Blutdruck-Zielwerte erreicht. Die negativen Effekte erhöhten Blutdruckes bleiben also häufig trotz Medikamenten bestehen - seien es Nierenprobleme, ein erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko oder schwerwiegende Veränderungen der großen Blutgefäße. Für diese Patienten gibt es jetzt eine wirksame Alternative. Mehr